BILDER AM EIS – Bilder einer Ausstellung

BILDER AM EIS – mittlerweile liebevoll auch als “Stonehenge der Kunst am Weißensee” bezeichnet, lädt zum Ausstellungsbesuch der etwas anderen Art. Warm angezogen und mit Schlittschuhen an den Füßen kann man in Europas einzigartiger Freiluftgalerie Werke von über 80 Schulen aus ganz Europa bewundern! [FOTO GERFRIED WIENER]

VIDEO | Alfred Regenfelder vom Kärntner Medienzentrum hat die Eröffnungsfeier in beeindruckenden Bildern festgehalten. Die Video-Dokumentation finden Sie hier.

Weißensee-Fotografen Walter Windhorst und Hildegard Mandl haben stimmungsvolle Fotos gemacht. Hier eine Auswahl:

Tief verschneit zeigte sich der Blick auf die Galerie am Samstag, 21. Feber 2010.

… und so mystisch sonntags früh …

… dann waren das Team um Norbert Jank schon wieder fleißig beim Schneeräumen.

Mehr Fotos finden Sie hier und im Greifenburger Tagblatt.

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BILDER AM EIS 2010 | Teilnehmer | Participants PART 06

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BILDER AM EIS – Kunst und Natur genießen – in Techendorf amWeißensee.[FOTO KURY]

DIE TEILNEHMER 2010 | PARTICIPANTS  2010

 

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SCUOLA PRIMARIA DI MOIMACCO / ITALIA / ITALIEN   “L`acqua non conosce limiti”

VOLKSSCHULE 1 FELDKIRCHEN “Wasser kennt keine Grenzen”

ein Gemeinschaftsprojekt mit der Scuola Primaria di Moimacco – Italien.

Die Volksschule 1 aus Feldkirchen in Kärnten und die Scuola Primaria di Moimacco sind Partnerschulen. Seit  Jänner 2008 arbeiten sie gemeinsam an einem länderübergreifenden Projekt. Sie schreiben, zeichnen und malen an einem zweisprachigen Kinderbuch mit dem Titel:  La gocciolina „TROPFOLINO“ – Das Wassertröpfchen „TROPFOLINA“. Inhalt des Buches ist das Leben eines Wassertropfens in der Adria in Italien der seine Freunde in Österreich besucht (Schnee, Eis, Frost und frisches, klares Quellwasser). Das Bilderbuch gibt einen Einblick in die Schönheiten der Landschaften beider Länder. Es zeigt in altersadäquater Weise, dass Wasser keine Grenzen kennt und soll dabei helfen, auch die „Grenzen im Kopf“ zu überwinden.

Ziele und Erwartungen:

  • Die Sprache und Kultur unseres Nachbarn kennen lernen.
  • Interesse für beide Sprachen – Italienisch, Deutsch – wecken.
  • Vertiefung der bereits erworbenen Italienisch-Kenntnisse.
  • Den Kindern bewusst machen, dass es vorteilhaft ist, Sprachen zu können: Arbeitsmarkt, Wohnsitz, EU-Studium etc.
  • Freundschaften mit den Schülerinnen und Schülern der Partnerschule schließen.
  • Das Bewusstsein soll in unseren Kindern gefördert werden, dass sprachliche und kulturelle Vielfalt eine Bereicherung sind.
  • Bei den Kindern soll die Angst vor der Fremdsprache abgebaut werden.
  • Den Kindern soll vermittelt werden, dass zusätzliche Sprachkenntnisse im späteren Leben von großem Vorteil sein werden.
  • Den Kindern soll bewusst gemacht werden, dass sie Vermittler zwischen Menschen, Völkern, Ländern und Kulturen sein können.
  • Die Kinder sollen erkennen, dass Wasser keine Grenzen kennt und dass Naturschutz überregional ist.

Projektleiterinnen: Brigitte Lackner, VD Margot Stern-Isak – Volksschule 1 Feldkirchen, Lia Tomasin/Antonella Perla, Dr. Magdalena Venzo, Scuola Primaria di Moimacco.
Initiiert wurde das Projekt von Inspektor Luigi Torchio/Italien und  Prof. Dr. Josef Hieden/Österreich.

Kinder der VS 1 Feldkirchen im Mal-Workshop mit Künstler Siegi Kulterer.

 

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NATIONALPARKHAUPTSCHULE WINKLERN “landart”

Nichts wird für die Ewigkeit gemacht … sondern für den Augenblick

Bilder, die aus der Natur auftauchen und wieder in ihr verschwinden. Der Eingriff ist flüchtig, die Materialien vergänglich. Bäume und Gräser, Steine und Sand, Wasser und Eis – Gestaltungsmaterial kann alles sein, was die Natur zur jeweiligen Jahreszeit bietet.

LandArt bietet Kindern die Möglichkeit sich aktiv mit Landschaft und Landschaftselementen auseinanderzusetzen. Der künstlerische Prozess und die daran gekoppelte intensive Beschäftigung mit natürlichen Strukturen, Formen, Farben und Materialien führt zu einer intensiven Wahrnehmung von Natur.

Lieselotte PODESSER, NPHS Winklern

:: LES_ART Blog

:: LandArt for Kids

 

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NATURPARKVOLKSSCHULE WEISSENSEE „Alte Mühle“

 

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Allgemeine Sonderschule Villach | Sonderschule für schwerstbehinderte Kinder Villach

Gemeinschaftsprojekt „begegnungen“

„begegnungen“ ist das Projekt zweier Klassen der Allgemeinen Sonderschule und der Sonderschule für Schwerstbehinderte, welches Inhalte der Medienerziehung (Film, Fotografie, Grafik) bzw. der Sozialerziehung (Integration, Kommunikation) zum Thema hat. Es geht darum, gemeinsam hinauszugehen, Begegnungen mit verschiedensten Menschen zu suchen und diese filmisch und fotografisch festzuhalten.

Bereits im vorigen Schuljahr entwickelte sich zwischen Schülern der Hauptschulklasse und den schwerstbehinderten Kindern eine intensive Partnerschaft. Dabei ergaben sich bis jetzt schon sehr interessante, nette Kontakte und Momente mit Leuten, denen man an ihrem Arbeitsplatz oder anderen öffentlichen Orten begegnet war. Aus einer anfänglichen Scheu unseren Kindern gegenüber entwickelten sich zumeist sehr herzliche und erfrischende Gespräche, die bei allen Beteiligten einen positiven Eindruck hinterlassen haben. All diese Begegnungen, Gespräche und Erlebnisse werden abschließend in Form von Film und Fotografie im Rahmen einer Ausstellung dokumentiert.

Gerd KREUZER, ASO VILLACH

 

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Volksschule 3 Feldkirchen „Unsere Bibliothek – Ein Paradies für Leser“

 

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PTS Völkermarkt | Pfarre St. Ruprecht Völkermarkt „Miteinander – Füreinander“

 

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KPHE „Leben lernen… Der Beitrag des Religionsunterrichtes im Bildungsprozess

::  Informationen zum Thema

 

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VOLKSSCHULE LAVAMÜND „Lavamünd – LOMO“

Die Schülerinnen und Schüler der 4. Volksschule Lavamünd machten sich, im Rahmen der Interkulturellen Medienwerkstatt Lavanttal, mit LOMO-Kameras auf die Suche nach außergwöhnlichen Motiven ihres Heimatortes. Mit den Abzügen der gemachten LOMO-Fotografien gestalteten sie im BE-Unterricht LOMO-Wände in schwarz-weiß und in Farbe, und einzelne, großformatige Bilder.

Zu den Bildern montierten die Schülerinnen und Schüler Sprechblasen, in denen sie ihre eigenen Aussagen zu den Bildern festhielten. „Ich habe Lavamünd durch die Lomographie ganz neu kennengelernt“, schwärmt Melissa, Lomografin der 4. Klasse. Zu bestaunen gibt es die Arbeiten in der Volksschule in Lavamünd.

Herta SKUBEL, VS Lavamünd

Mehr über LOMOGRAPHIE

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BILDER AM EIS 2010 | Teilnehmer | Participants 05

BILDER AM EIS „Ideen, die verbinden“

 

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SPORTHAUPTSCHULE SPITTAL AN DER DRAU “IKU-PROJEKT”

IKU kommt aus der Sprache Edo (Benin City/Nigeria) und bedeutet so viel wie „Spielend erleben“. Die Initiative ermöglicht Kindern und Jugendlichen eine ganzheitliche Begegnung mit anderen Kulturen, um dadurch Vorurteile abzubauen und Rassismus entgegen zu wirken.

::  weiterlesen

 

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VOLKSSCHULE BLEIBURG / LS PLIBERK “Europa – Vielfalt der Sprachen”

Die Schüler der Volksschule Bleiburg setzten sich in ihrem Projekt mit der Vielfalt der Sprachen und Besonderheiten der Länder Europas auseinander.
Um mehr darüber zu erfahren, recherchierten sie in den verschiedensten Medien. Das Resultat des Projektes wurde auf Fahnen festgehalten, welche die Schüler, unter Anleitung der Künstler Sigi Kulterer und Albert Mesner, gestalteten. Während der Europa-Ausstellung schmückten  30 Kunst-Werke den Hauptplatz in Bleiburg.

In their project, the students of Bleiburg Primary School looked into various countries of Europe, especially their different languages and characterisitcs. In order to gain as much insight as possible, they used different kinds of media. The outcome of the project was produced on flags which were designed by the students under the guidance of the two artists Sigi Kulterer and Albert Mesner. These 30 flags will be decorating Bleiburg’s main square during the Europe Exhibition.

Učenci ljudske šole Pliberk so se  poglobili v raznolikosti jezikov Evrope. Cilj projekta so bile zastave, ki zdaj krasijo glavni trg v Pliberku. Umetnika Albert Mesner in Sigi Kulterer sta v različnih tehnikah ustvarjala z otroki.

Gli  alunni  della  Scuola  Bleiburg  analizzano in  questo  progetto  la  varietà  delle   lingue  europe.   L´obiettivo   del  progetto  era  la creazione di   bandiere  che  durante  la mostra dedicata  all´Europa,  adornassero  la   piazza principale.  Gli  artisti  Albert  Mesner  e Sigi Kulterer  hanno  avorato ai progetti assieme ai bambini,  utilizzando  diverse  tecniche.

 

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Musikhauptschule Seeboden “Unser Kräutergarten”

Kräuterprojekt der 4g Klasse

Seit dem Schuljahr 2008/09 arbeitete die Klasse 4g an einem Kräuterprojekt. Bei der Gestaltung des Kräutergartens  half im Rahmen der Projekttage die 2d Klasse  mit.

Folgende Aktionen wurden durchgeführt:

  • ein Lehrausgang in den Kräutergarten von Frau Schlieber in Obermillstatt,
  • die Planung des Kräutergartens im EDV-Unterricht,
  • das Anlegen des Kräutergartens im Schulgelände in Zusammenarbeit mit der 2d Klasse,
  • ein Lehrausgang zur Baumschule Winkler,
  • das Entwerfen von Powerpoint-Präsentationen im EDV-Unterricht,
  • das Herstellen einer gesunden Speise mit Kräutern im Religionsunterricht,
  • das Halten von Referaten über Kräuter im Biologieunterricht, sowie
  • das Gestalten von Tontafeln und die Herstellung von Kräuterseifen während des Ernährung- und Hauswirtschaftsunterrichts.

„Die Anlage eines Kräutergartens bietet viele Möglichkeiten, Kompetenz im Umgang mit der Natur zu erwerben. So wird neben den Fertigkeiten, die für die Anlage eines Beetes und die Pflanzenpflege erforderlich sind, der gesamte Kreislauf der Natur, das Werden, Wachsen und Vergehen erlebt. Durch weiterführende Projekte lernen die Schüler, dass Kräuter in unserem Leben vielfältige Bedeutungen haben und in fast allen Lebensbereichen wieder zu finden sind“.

Mag. Hartl-Steurer Reinhild, MHS Seeboden

 

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ÖKOLOG SCHULEN KÄRNTEN “ÖKOLOGTAG 2009″

1. Kärntner ÖKOLOG-Tag | 7.Mai 2009

Die Vielfalt der Natur im Schulumfeld – Entdecken – Erforschen – Dokumentieren

Die Idee – Nur das, was wir kennen, werden wir auch achten und schützen.

2786 Schülerinnen und Schüler von 30 ÖKOLOG-Schulen Kärntens unterstützt von 40 Experten aus 10 Kärntner Naturschutzorganisationen entdeckten und erforschten ihr Schulumfeld am 7. Mai 2009. Die Artenvielfalt (Fauna und Flora) wurden aufgelistet, dokumentiert und bestimmt. Dieser ÖKOLOG- Tag, der von nun ab jährlich wiederholt wird, soll das Bewusstsein für den Naturreichtum in der Umgebung der Schule wecken und wach halten. Durch die jährliche Wiederholung des Projekttages ist es möglich eine Veränderung in der natürlichen Umgebung der Schule aufzuzeigen und bewusst zu machen.

::  weiterlesen

ÖKOLOG steht für…

* eine ökologisch nachhaltige und soziale Schulentwicklung
* eine gelebte ökologische Alltagskultur
* einen aktiven Beitrag zum Schutz unserer Umwelt

Ziele von ÖKOLOG – Schulen:

* Schülerinnen und Schülern in allen Unterrichtsfächern ein hohes Maß an Umweltbewusstsein, Gesundheitsbewusstsein und globalem Verantwortungsbewusstsein vermitteln,
* Schülerinnen und Schülern die Grundsätze einer nachhaltigen Lebensweise vermitteln und dadurch eine Lebensschule für Nachhaltigkeit sein,
* Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten zum aktiven Mitgestalten des Schulalltags bieten,
* ein Schulklima „zum Wohlfühlen“, um gegenseitigen Respekt und Fairness anbieten,
* durch eigene Maßnahmen um einen möglichst umweltgerechten Schulbetrieb bemühen und Vorbildwirkung zeigen.

 

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VOLKSSCHULE 23 WÖLFNITZ KLAGENFURT

“Green Point – Aktivitäten zu Nachhaltigem Lernen”

So funktioniert`s

  • An jeder Partnerschule wird ein „Green Point-Treffpunkt“ für SchülerInnen und Lehrende geschaffen, an welchem Info-Material, Internetzugang und Unterrichtshilfen zu Nachhaltigem und Interaktivem Lernen angeboten werden.
  • Neue Lernkulturen wie Offener Unterricht, Planlernen und Atelierunterricht, … werden forciert und selbstgesteuertes Lernen angestrebt.
  • Nachhaltige Projekte um das Umweltbewußtsein und die Verantwortung unseren Mitmenschen gegenüber zu sensibilisieren stehen im Zentrum der einzelnen Nationalen Aktivitäten.
  • Durch den veränderten Schulalltag und das „Juniorparlament“ sollten das Demokratiebewußtsein sowie Verantwortung und Respekt voreinander und vor der Umwelt verstärkt werden.
  • An allen Schulen sollte ein Schulentwicklungsschub stattfinden, bei dem die Partnerschulen ihre bereits gemachten Erfahrungen austauschen, Ideen einbringen und voneinander lernen können.
  • Wir wollen auf Ideen und Lösungen der Partnerländer neugierig werden.
  • Interkulturelle Unterschiede sollten sichtbar werden, wie z. B. die Erfahrung, was in den Partnerländern unter einer Ökoschule verstanden wird oder wie findet Demokratieerziehung und Partizipation bereits statt und welche Genderwerte bestehen.

How it works

  • Each school is to establish a “Green Point”, a place within the schools that acts as a focal point for sustainable learning.
  • Each school participates in the contribution of an internet website that share in a visual celebration of the work completed/ongoing in each school.
  • Children of the schools to meet with representatives of the wider community industry and administration to influence choices made regarding ecological issues.
  • Through everyday classroom practice and the children’s discussion councils enable children to have more responsibility and respect for each other and their environment.

Die Dauer unseres Europäischen Bildungsprojektes „Lebenslanges Lernen“ beträgt zwei Jahre. In diesem Zeitraum ist es über EU-Finanzierung möglich, Partnerschulen in den verschiedenen Partnerländern zu besuchen, Lehrmethoden zu vergleichen und gemeinsam am Projektthema weiter zu arbeiten.  Diese Treffen helfen sehr dabei „über den eigenen Tellerrand zu blicken“, zu sehen, dass „doch alle nur mit Wasser kochen“, aber auch gute Ideen aufzugreifen und weiter zu tragen.

Sigrid PIRKER, Volksschule 23 Wölfnitz

Folgende Schulen nehmen an diesem Projekt teil:

Tuiran Koulu, Oulu, Finnland
Eastern Primary School, Port Talbot, Wales, Großbritannien
Worthen Church of England (Controlled) Primary School, Wales, Großbritannien
Lesterud skole, Oslo, Norwegen
C.P. Puig d`en Valls, Ibiza, Spanien
Neue Mittelschule, Klagenfurt-Wölfnitz, Österreich
Volksschule 23 , Klagenfurt-Wölfnitz, Österreich

zur Projekt-Homepage: ::  Green-Point-Project

 

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EASTERN PRIMARY SCHOOL TALBOT / WALES / UK “Our School – Green Point Project”

::  Green Point Project

 

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TUIRAN KOULU / OULU / FINLAND / SUOMI “Our School – Green Point Project”

::  Green Point Project

 

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LESTERUD SKOLE / OSLO / NORGE “Our School – Green Point Project”

::  Green Point Project

 

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NEUE MITTELSCHULE WÖLFNITZ / KLAGENFURT “Our School – Green Point Project”

::  Green Point Project

:: Nationalagentur Lebenslanges Lernen

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BILDER AM EIS 2010 | Teilnehmer | Participants PART 04

Kreativität hat einen Namen – BILDER AM EIS

 

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NMS BENEDIKTINERSCHULE KLAGENFURT “Lebensraum_Straße”

Die BAHNHOFSTRASSE beSPIELT – 1. Akt

UMGESTALTUNG
Aneignung des öffentlichen Raumes! Der Straßenraum wurde mit 288 m2 Rollrasen vollflächig ausgelegt. Gemeinsam mit ARCHITEKTUR_SPIEL_RAUM_KÄRNTEN gestalten 3 Schulklassen aus dem Raum Klagenfurt den Abschnitt um. Es entsteht der Lebensraum Straße. Die Schüler und Schülerinnen werden dazu aufgefordert, wieerkehrende Ideen für die Bahnhofstraße zu interpretieren und durchaus kritisch zu betrachten.    :: weiterlesen

 

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LESEKULTUR MACHT SCHULE – Lesepädagogik in Kärnten „Lesefest im Steinhaus“

Die Sprache der Architektur
„ Ich kann über Architektur sprechen, schreiben, dichten, meine eigenen Worte finden. Manchmal finde ich aber nicht die passenden Worte. Ich verwende Papier und Bleistift, um meine Eindrücke zum Ausdruck zu bringen, aber es entsteht kein Text, sondern eine Skizze, die alles sagt. Und manchmal kann ich mich am besten ausdrücken, wenn ich etwas baue. Ich verwende Bau-steine, ich kann auch einen Text bauen.“

Aber die Architektur spricht auch zu mir: Sie erzählt eine Geschichte, meistens eine spannende. Architekten sprechen auch von Formensprache. Eindrücke und Erfahrungen werden in eine bestimmte Form umgesetzt, und diese sagt wieder etwas aus. Wir können manchmal aus einer Form den Inhalt und die Funktion ablesen. Wenn die passenden Worte fehlen, greife ich zur WORT_SCHATZ_KISTE. Darin finde ich viele Begriffe zum Thema Architektur.

Das Steinhaus von Günther Domenig in Steindorf am Ossiacher See sorgt schon seit über 20 Jahren für heftige Diskussionen. Im Oktober 2008 ist es offiziell eröffnet worden. Vieles wurde erzählt, manches wurde verschwiegen, etliches wurde schöngeredet. Und noch lange ist nicht alles gesagt.

Beim Lesefest im Bezirk Feldkirchen kamen die Kinder zu Wort.
7 Pflichtschulklassen aus dem Bezirk Feldkirchen näherten sich dem Thema im Steinhaus durch unterschiedliche Zugangsweisen: Zeichnungen, Modellbau, Fotos, Klang, Lyrik, Jeux Dramatiques etc. In Workshops mit Namen wie STEIN_HAUS_KLANG, architektur:geschichten, KLICKPUNKT oder TEXT_BAU_STELLE bekommen Steine eine sprechende Rolle.

Wie lässt sich das Steinhaus be-schreiben?

::  weiterlesen

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Volksschule 1 Feldkirchen „Lesefest im Steinhaus – LOMO“

Mit LOMO-Kameras und Mikrofonen näherten sich die Schüler der Volksschule 1 Feldkirchen dem Thema „Architektur_Sprache“ im Steinhaus am Ossiacher See. Aus den LOMO-Graphien wurden LOMO-Walls und der Präsentationsbanner gestaltet.

Mehr über LOMO gibt es hier:

 

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HAUPTSCHULE FRIESACH “bewegte schule”

 

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HEILSTÄTTENSCHULE 1 KLAGENFURT “Kunst bewegt”

Projektbeschreibung: „KUNST   BEWEGT“

  • Die tägliche Motivation, um sich in die Schule zu bewegen, ist eine Kunst.
  • Einerseits ist es eine Kunst, Freude an bestimmten Unterrichtsfächern zu entwickeln. Andererseits bewegen uns mache Unterrichtsfächer dazu, in die Schule zu gehen.
  • Das tägliche Lernen und die Erledigung der Hausübungen sind eine Kunst für sich. Aber die Aussicht auf einen Pflichtschulabschluss bewegt uns dazu, dies zu tun.
  • Unsere positiven Zukunftsperspektiven bewegen uns zum Durchhalten und helfen uns bei der Kunst der Umsetzung des Regelbewusstseins in die Tat.
  • „KUNST   BEWEGT!“

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HAUPTSCHULE 3 VÖLKENDORF / VILLACH “Emotionale Intelligenz”

Emotionale Intelligenz ist ein Sammelbegriff für Persönlichkeitseigenschaften und Fähigkeiten, welche den Umgang mit eigenen und fremden Gefühlen betreffen. Die Schüler der Hauptschule 3 Völkendorf, Villach, haben sich  fotografisch und spielerisch mit diesem Begriff auseinandergesetzt.

 

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NMS HASNERSCHULE KLAGENFURT “Unsere Schule”

 

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NEUE MITTELSCHULE KÄRNTEN
Die Neue Mittelschule ist eine gemeinsame Schule der 10- bis 14-Jährigen mit einer neuen leistungsorientierten Lehr- und Lernkultur. Das individuelle Fördern der Schülerinnen und Schüler steht dabei im Zentrum. Das Resultat der Neuen Mittelschule sind beste und faire Voraussetzungen für den weiteren Bildungsweg aller Kinder.

::  weiterlesen

 

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EUROPAHAUPTSCHULE DELLACH “Fair play – und du bist o.k.”

Der Fair Play Gedanke spielt nicht nur im Sport sondern vor allem auch in der Familie und im Beruf eine immer bedeutender werdende Rolle. Auch in der Europahauptschule Dellach/Drau bemühen sich alle Beteiligten- Lehrer Schüler und Eltern sowie die Direktion seit Jahren, den Slogan „Fair Play –und Du bist okay“ in die Tat umzusetzen.

Projekte, Fair Play-Tage oder eigens organisierte Fair Play-Fussballturniere für gemischte Teams sind nur ein paar Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung dieser Idee. Teamgeist, Kameradschaft, Toleranz sind einige der positiven Tugenden, die in einer „Wohlfühlschule“ – wie unserer- „gelebt“ werden sollen.

Die eigens von den Schülern im Rahmen eines Projektes kreierte Fahne zu diesem Thema, soll nun die Schüler und Kollegenschaft der HS Dellach/Drau tagtäglich an dieses sicherlich nicht immer leicht umsetzbare, für die Schule aber sehr bedeutende und immens wichtige Vorhaben erinnern. Im Zuge der Verhaltensvereinbarungen ein wichtiger Schritt nach vorne – im Sinne einer positiv „gelebten Schulpartnerschaft“.

Willi FILZMAIER, EHS DELLACH IM DRAUTAL

Mehr Infos zu Fair Play

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BILDER AM EIS 2010 | Teilnehmer | Participants PART 03

BILDER AM EIS „Ideen, die begeistern“

 

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SFS KLAGENFURT Förderschule für intergrative Pädagogik  |  “Malen ohne Barriere”


„Malen ohne Barriere“ geht von der Voraussetzung aus, dass grundsätzlich jedes Kind/Jugendlicher in sonderpädagogischen Einrichtungen durch aktive Beschäftigung im bildnerisch kreativen Bereich zu einer Verbesserung seiner Gesamtbefindlichkeit kommt.

Durch das Verwenden von Acryl-bzw. Gouachefarben und großformatigen Leinwänden können auch basale Kinder, das sind Kinder, die sich nur sehr eingeschränkt selbst bewegen können, das Material als Stimulator erleben indem Sie z.B. die Kälte der Farbe auf den Fingern oder der Hand spüren, durch diesen Reiz plötzlich vorher verkrampfte Finger beweglich werden, die Hand ruckartig über die Leinwand fährt und so eine erste Spur hinterlassen wird. Dies bewirkt sehr oft, dass die Kinder ihren Kopf heben und ihre eigene „Spur“ mit den Augen verfolgen. Durch kontinuierliche Arbeit , sowie ständiger Ermutigung und Lob, lassen sich so im Laufe der Zeit erstaunliche Entwicklungen feststellen. Viele der Kinder und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf entwickeln so eine eigene Bildsprache. Sie sind stolz auf „ihre Werke“ und sie freuen sich immer wieder, diese ihren Mitmenschen zeigen zu können.

Malen ohne Barierre

 

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HAUPTSCHULE BAD EISENKAPPEL “Land_Art”

Landart mit Schülern

Ziel unsererLandart-Aktivitäten ist es, Kinder für die Natur zu begeistern und sie für einen sanften Umgang mit der Natur zu sensibilisieren. Landart fördert Kreativität. Der unerschöpfliche Formen- und Fantasiereichtum der Natur inspiriert auch Kinder, die sich selbst für völlig unkreativ halten. Landart spricht alle Sinne an, weckt die Phantasie und lehrt, das Schöne der Natur wahrzunehmen. In der Natur gibt es Material in Hülle und Fülle : die Blätter gehen nie aus, die Federn werden nicht stumpf und die Farben trocknen nicht ein. Land-Art bietet Schülern auch unzählige Schreibanlässe über Phantasievolles und Erlebtes zu berichten.

Annemarie POTOSCHNIGG, HS Bad Eisenkappel

:: LES_ART Blog

 

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LANDWIRTSCHAFTLICHE FACHSCHULE STIEGERHOF “Kunst am Lärchen”

KUNST AM LÄRCHEN

Viele Arbeitsschritte bedarf es – vom Baumstamm zum künstlerischen Holzobjekt.

Mit blauer Forstkreide werden die Umrisse geplant. Mit der Motorsäge wird die grobe Skulptur aus dem Stamm befreit. Holzstücke und Späne fliegen, die Schutzkleidung und die Kopfhörer schützen den Körper. Die rohen Skulpturen werden geschliffen und gebürstet. Der ursprüngliche Charakter des Lärchen kommt noch besser zum Ausdruck. Manche Skulpturen werden mit Wachs, Öl oder mit der heißen Flamme veredelt und geschützt. Der Lärchen gewinnt zusätzlich an Ausstrahlung. Zum Gelingen des Projektes wesentlich beigetragen hat Künstler Johann Wieltsch. – JOWI

 

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Musikhauptschule GMÜND “Stadtbibliothek Gmünd”

Lesejubiläum in Gmünd – Die Bibliothek – ein Ort für „Lese- und Medienratten“

Die Bibliothek in Gmünd feiert heuer ihr fünfzehnjähriges Bestehen. Als Auftaktgäste kommen am 24. Feber Alois Hotschnig und Ulrike Mattanovich nach Gmünd. Mit einer Reihe von Veranstaltungen, die über das Jahr hinweg in der Bibliothek stattfinden, soll Leselust gefördert werden. So darf man sich bereits jetzt auf den Spittaler Literaturkreis, der am 18. und 19. März in der Bibliothek verschiedene Lesungen veranstalten wird, freuen.

Die Schülerinnen und Schüler der MHS Gmünd sind begeisterte Leser. Da Schule und Bibliothek in einem Haus vereint sind, ergeben sich viele gemeinsame Leseabenteuer.

BIBLIOTHEK GMÜND IN KÄRNTEN

 

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COMENIUSHEIM & SCHULE “Unsere Schule & Unser Heim”

„Wächst ein Kind mit Anerkennung auf, lernt es, sich selber zu schätzen.“

Im Mittelpunkt unserer (heil)pädagogischen Arbeit stehen die individuellen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen.

In der Bildung, Erziehung, Betreuung, Begleitung und Förderung orientieren wir uns an den Grundprinzipien der Selbstbestimmung, Normalisierung und Integration.

Unsere wichtigste Botschaft lautet, den uns von den Eltern, Erziehungsberechtigten oder öffentlichen Entscheidungsträgern anvertrauten Kindern eine Lebenswelt anzubieten, in denen sich diese gedeihlich entwickeln und entfalten können.

 

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MUSIKHAUPTSCHULE HERMAGOR “Bildung statt Ausbeutung”

Hilfe für Nepal-Projekt

2009 waren die australischen Ureinwohner Jahresthema der Integrationsklasse 2 A der Musikhauptschule Hermagor. Dabei haben sie  Jürgen Steiner aus Ebenthal kennenglerent,  der vier Wochen lang die australischen Felsmalereien studierte um sie vor dem Verfall zu retten. Steiner im Gespräch mit einem Aborigene – am Bild mit der Postkarte der MHS Hermagor, die 2009 das Sujet für das Präsentationsbanner bei BILDER AM EIS zierte.

 

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VOLKSSCHULE SEEBODEN “Lebenshilfe Kärnten – jeder Mensch zählt”

Lebenshilfe Kärnten

 

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HAUPTSCHULE LAVAMÜND “Friedenshauptschule Lavamünd”

Beim  Lions-Friedensplakat-Wettbewerb 2009/10  (Für Schüler und Schülerinnen von 11 – 13 Jahren) siegte Valerie Logar aus der 3a  mit ihrem Plakat und vertritt Österreich beim internationalen „Lions Peace Poster Contest“ in den USA.

Hier finden Sie Informationen zur Interkulturellen Medienwerkstatt Lavanttal.

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BILDER AM EIS 2010 | Teilnehmer | Participants PART 02

BILDER AM EIS „Gelebte interkulturelle Dialoge“

 

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BRG VIKTRING „Musisches BRG“

Im BRG Klagenfurt-Viktring stehen drei Schultypen zur Auswahl: Die Schwerpunkte Musikerziehung (ME) und Bildnerische Erziehung (BE) sowie ein Klassenzug, der als realistischer Zweig geführt wird.

 

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GRG 21 „Bertha von Suttner“ – Schulschiff – Wien

Gerfried Wiener (rechts), Schulschiff Wien, anläßlich der Eröffnungsfeier von BILDER AM EIS 2010. „Es ist sensationell, welche Möglichkeit hier Schulen geboten wird um breitenwirksam Öffentlichkeitsarbeit zu leisten. Wir bedanken uns beim Kärntner Medienzentrum für die Einladung zur Freilfutgalerie!“

 

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Deutsche Schule Madrid

„Liebes Bilder am Eis-Team,

Vielen Dank für die Einladung und vor allem für die wunderschöne Fahne. Sie ist wirklich sehr schön geworden (Im Großformat sieht sie bestimmt noch besser aus).
… leider habe ich bis zum heutigen Tage noch nie bei dieser tollen Veranstaltung teilnehmen können, hoffe aber, wenn alles klappt, dass ich für das kommende Schuljahr mir für die Eröffnung ein Flugticket besorge! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und bedanke mich nochmals für Ihre Einladung und die Fahne unserer Schule.“

Mit freundlichen Grüssen

Michael Fritzsche, Deutsche Schule Madrid

Barbara Huber, Kindergartenpädagogin: „Natur und Kunst genießen, mitten auf dem Weißensee und ohne Schwellenangst ein Museum, eine Ausstellung im geschlossenen Raum betreten zu müssen. Eine Idee, die verbindet!“

 

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ALLGEMEINBILDENDE SCHULE 20 CZERNOWITZ – UKRAINE

„Liebes Bilder am Eis-Team,

Danke für die Einladung!  Ich glaube wir können eine interessantes Banner schaffen, weil es sehr viele große Ereignisse in Czernowitz dieses Jahr gab.
Bis bald, Taras KOST, Czernowitz“

 

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MIRON BARNOVSCHI SCHOOL – IASI – ROMANIA- RUMÄNIEN

„Dear Sir,
We are very happy to hear that you received our CD presentation and also that it will represent a small part of a wonderful exhibition. I hope visitors will like best the banner which represents our school . I’m certain our pupils will be glad to know that other people can see their work. Anyway, we intend to print the banner and to place it at the entrance of the school, like a mirror of our activities. Thank you for your work and support!“
Yours faithfully, Andreea Abaza, French teacher
, „Miron Barnovschi“ School, com. Miroslava, jud. Iasi, Romania

 

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OŠ Franja Goloba Prevalje – SLOVENIJA – SLOWENIEN

Naša šola je prepoznavna v širšem slovenskem prostoru na kulturnem in športnem področju, kar je razvidno tudi iz letošnje zastave, ki prikazuje raznolikost šolskega dela.
Šola je dobila novo zunanjo podobo, učilnice pa so sodobno opremljene.

Im slowenischen Raum genießt unsere Schule eine hohen Bekanntheitsgrad auf den Gebieten der sportlichen und kulturellen Tätigkeiten, was auch auf unserer Schulfahne, welche die Vielfalt der Arbeit darstellt, zum Ausdruck kommt. Die Schule selbst bekam ein neues Aussehen, die Klassenzimmer sind zeitgemäß ausgestattet.

 

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Matije Valjavca Preddvor – SLOVENIJA – SLOWENIEN „Die Natur – Unsere Freude“

„Wir sind uns bewusst, dass die Mitarbeit unserer beider Schulen die Toleranz, Achtung und Anerkennung unter den Schülern fördert. Diese positiven Erfahrungen erleichtern den Jugendlichen den ersten Schritt in die Welt der Erwachsenen. In diesem Sinne möchten wir uns bei den Initiatoren des interkulturellen Projektes „BILDER AM EIS“ herzlich für die umfangreiche Unterstützung bedanken, die unserer Schule sehr viel bedeutet.“

Marjan PENEŠ, Schulleiter

 

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Neznanih talcev Dravograd – SLOVENIJA – SLOWENIEN „Dravograd – Unterdrauburg“

Schülerinnen und Schüler der OS Dravograd haben mit Medienreferenten des Kärntner Medienzentrums im Rahmen der Interkulturellen Medienwerkstatt Lavanttal besondere Eindrücke ihrer Stadt Dravograd fotografisch festgehalten.

FOTOWORKSHOP DRAVOGRAD. Wie beeindruckend und lehrreich fotografieren sein kann berichten Schülerinnen und Schüler des Fotoworkshops an der OS Dravograd:

Fotografska delavnica je bila zelo zanimiva, saj sem spoznal, kako narediti kvalitetno fotografijo. Naučil sem se tudi, da je za kakovostno fotografijo potrebo poiskati zanimiv motiv ter upoštevati vse zakonitosti likovne teorije (zlati rez). Zanimivo mi je bilo tudi to, da smo šli v kostnico in muzej v Libeličah.

Die Fotowerkstatt war sehr interessant, weil ich lernte, wie man ein qualitätvolles Foto macht. Ich lernte auch, dass man für ein gutes Foto zuerst ein interessantes Motiv aussuchen muss und dabei alle Regeln der bildenden Kunst befolgen (der goldene Schnitt) sollte. Ich fand es auch interessant, als wir den Karner und das Museum in Libeliče ansahen.

VID LEBIČ

Mehr Informationen zur Interkulturellen Medienwerkstatt Lavanttal.

Dieses beeindruckende Panoramabild von BILDER AM EIS am Weißensee hat uns Mediendesigner Wolfgang KURY zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank!

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BILDER AM EIS 2010 | Teilnehmer | Participants PART 01

Über 60 Schulen aus ganz Europa stellen heuer ihre Werke in Europas einzigartiger Freiluftgalerie am Weißensee aus. Jedes Werk erzählt seine Geschichte – wir haben nachgefragt.

 

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VOLKSSCHULE GREIFENBURG „Gesunde Ernährung“

Die gesunde Ernährung mit Topprodukten aus der Region  ist Thema unserer Schulfahne. Aktionen wie das gemeinsame Adventfrühstück mit heimischen Produkten in der Schule, Obstsalat zubereiten, Gemüsesuppe kochen,  Brot backen stehen bei unseren SchülerInnen am Stundenplan.

Im Herbst des Vorjahres war das Thema Obst und Gemüse einige Wochen lang Mittelpunkt des ganzheitlichen Unterrichtes. Zum Thema Obst wurde Obstsalat zubereitet und das Lieblingsobst gemalt. Die Gemüsemännchen als Collage entstanden im BE-Unterricht. Die Gärtnerei Grünberger in Greifenburg, bekannt für die  Qualität ihrer biologischen Produkte, unterstützt unser schulisches Engagement.

Brigitte Miklautsch, Lehrerin an der VS Greifenburg

 

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VOLKSSCHULE BALDRAMSDORF „Erlesenes“

ERLESENES aus der VS-Baldramsdorf | Unser Motto: LESEN mit Freude ….. an allen Tagen, in allen Lebenslagen!

Um den Schulkindern das LESEN „schmackhaft“ zu machen, versuchen wir mit außergewöhnlichen Ideen, die Freude und den Spaß am Lesen zu wecken. Beim täglichen „LESEFRÜHSTÜCK“ wird die Lesekompetenz gestärkt. Selbstständiges LESEN am PC mit Einstellung des persönlichen Lesetempos, das „e-buch-LESEN“, ist bei den Kindern besonders beliebt. Mit Hilfe von „Buchklub-Österreich“ und Unterstützung von „LESEKULTUR Kärnten“ werden den Schülern Lesephasen mit spannender Lektüre und interessanten Begleitmaterialien angeboten. Zusätzliche Motivation bieten „Leseprojekte“ in der schuleigenen „LESEARENA“ und die neu ausgestattete Bibliothek mit dem modernen Entlehnungsprogramm „biblioweb“.

So oft es geht, wird im Freien gelesen: am Baum, am Kletterturm, am Fluss, im Bach, am Feld, im Wald, am Hochsitz, auf Steinen, in der Burgruine auf und in altem Gemäuer…

In letzter Zeit erfolgreich durchgeführte Projekte:

* Alles liest- alles fließt
* Fließend lesen
* Lies!-Sing!
* Erlesenes

VS Ingrid TRUPP, VS Baldramsdorf

 

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VOLKSSCHULE STOCKENBOI „Stockenboier Honig“

In etlichen Haushalten steht er morgens auf dem Tisch: Honig – vitamin- und mineralstoffreich, natürlicher Süßstoff und sogar Heilmittel.

Diesem süßen Thema widmeten sich die Schüler der VS Stockenboi. Am Bienenstand erfuhren sie viel über das Leben der fleißigen Tierchen und den richtigen Umgang mit ihnen. Die Schüler lernten die Unterschiede zwischen den einzelnen Mitgliedern des Bienenstaates kennen und beobachteten das Wirken der Arbeiterinnen. Mit Schutzkleidung ausgestattet verloren die meisten Kinder ihre Scheu vor den Bienen und nahmen sogar einzelne Drohnen auf die Hand. Zuvor hatten sie gelernt, dass Drohnen keinen Giftstachel haben und ungefährlich sind.

Sie lernten, wie man Honig aus den Waben schleudert. Wer wollte, durfte natürlich auch den frisch geschleuderten Honig probieren. Und da der Stockenboier Honig etwas ganz Besonderes ist, füllten sie ihn vorsichtig in Gläser, für die sie zuvor Honigetiketten entworfen hatten.

Helga SCHILCHER, VS Stockenboi

Wissenswertes über Bienen

Wussten Sie schon, dass …

… ein Bienenvolk im Jahr ca. 30 – 50 kg Blütenpollen verzehrt.
… ein Bienenvolk ca. 50 – 80 kg Honig zur eigenen Ernährung benötigt.
… eine Bienenkönigin 5 Jahre alt wird.
… eine Biene im Sommer ca. 6 Wochen – im Winter 9 Monate – alt wird.
… eine Königin im Mai bis Juni 2500 Eier an einem Tag legt.
… eine Königin im Jahr ca. 150 000 – in ihrem Leben ca. 500 000  – Eier legt.
… 1500 bis 1800 Eier ebensoviel wiegen wie eine Königin.
… 5000 Eier ein Gramm wiegen.
… eine Bienenlarve ca. 2000 Pflegebesuche durch Ammenbienen erhält.
… eine Bienenlarve am 6. Lebenstag bereits 500mal schwerer ist .
… aus befruchteten Eiern weibliche Bienenwesen werden.
… aus unbefruchteten Eiern Drohnen entstehen.
… eine Biene in ihrem Leben ca. 8000 Flugkilometer zurücklegt.
… ein Kilo Honig der Lebensarbeit von 350 – 400 Bienen entspricht.
… 1 Biene für 1 kg Honig 7 mal um die Erde fliegen müsste.

 

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VOLKSSCHULE SIRNITZ „Jubiläum 50 Jahre Volksschule Sirnitz“

Die Volksschule Sirnitz lädt mit ihrem Banner zur 50-Jahr-Feier. In den Klassenräumen der heutigen Volksschule wird bereits 50 Jahre lang unterrichtet. Am Sonntag, dem 20. Juni 2010 wird dieses Jubiläum gefeiert. Dazu werden die Gemeindebevölkerung und alle ehemaligen Schüler heute schon herzlichst eingeladen. Im Rahmen dieser Feier wird eine Multimediaschau präsentiert.

Bilder am Eis: „Herrlich, eine Galerie, die auch zu sportlichen Tätigkeiten animiert – eine tolle Kombination.“ GEBHARD BERGNER, GUDRUN KÖLLICH.

 

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EUROPAVOLKSSCHULE STEINFELD „Lesen und Erzählen öffnet die Herzen“

Leseprojekt mit Kindern der Europavolksschule Steinfeld und Bewohnern des Altenwohn- und Pflegeheims Steinfeld. Alt und jung begegnen sich.

Schüler lesen Märchen vor, die ältere Generation erzählt unseren Kindern von ihrer Schulzeit. Im Dialog lernen die Schüler unserer Schule die  Sichtwei­sen alter Men­schen kennen und erfahren vieles über deren frühe­res Leben wäh­rend und nach dem Krieg in Schule und Beruf sowie über ihre Nöte und Hoffnungen heute.  Auf der anderen Seite werden die Seniorinnen und Se­nioren mit den Wünschen und Proble­men der jungen Ge­neration konfrontiert.

Ein wichtiges Ziel: Die Schülerinnen und Schüler sollen bei eine für sie bisher unbekannte Lebenswelt kennen und die ältere Generation verstehen lernen. Dieser Umgang erweitert den eigenen Horizont, fördert die Persönlichkeit. Karin Weigand, Projektleiterin: „Es ist beeindruckend zu erleben, wie jung und alt sich hier respektvoll begegnen können.“

Karin WEIGAND, EVS Steinfeld

 

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VOLKSSCHULE FERNDORF „Gesund und sicher“

Unser Schulthema im vergangen Schuljahr war „Gesund und Sicher“

Wir leben in einer Zeit, in der viel über die krankmachenden Einflüsse diskutiert wird, denen wir zunehmend ausgesetzt sind. Unsere Schule legt großen Wert darauf, dass die Kinder wissen, dass wir unsere Gesundheit schützen bzw. Krankheiten vorbeugen können. Ganz wichtig ist es auch , unsere Gesundheitsressourcen weiter zu entwickeln.
Wir haben mit den drei Säulen einer Gesundheitserziehung gearbeitet.

1.    körperliche Gesundheit
2.    psychische Gesundheit
3.    soziale Gesundheit

In diesem Sinne haben wir unseren Kindern ein buntes Jahresprogramm angeboten und mit viel Freude und Engagement umgesetzt.
DAS TEAM DER VS FERNDORF

 

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VOLKSSCHULE FERLACH “ Kulturen verbinden – Brücken finden“

Kulturen verbinden – Brücken finden

Die VS 2 Ferlach führt den Titel „Schule der bunten Vielfalt“. Davon ausgehend planten wir, die Vielfalt der Kinder in ihrer Sprache, ihren Liedern und Tänzen, ihren Speisen in den Mittelpunkt eines Projektes zu stellen.

  • fächerübergreifend  wird am Thema gearbeitet
  • klassenübergreifendes Arbeiten – Große arbeiten mit Kleinen
  • Kinder sammeln Erfahrungen mit dem Mosaikbau – ein gemeinsames Mosaik  entsteht – Symbole, die Frieden ausdrücken, werden aus Ton geformt und eingebaut
  • Kinder erlernen Lieder, Tänze aus anderen Ländern, in anderen Sprachen
  • Kinder, die die unverbindliche Übung Slowenisch besuchen, lernen Bücher in Slowenisch kennen
  • Kreatives Schreiben von verschiedenen Gedichtformen zum Thema „Freunde, Miteinander, Feste, Gefühle“
  • Auseinandersetzung mit Speisen anderer Länder – ein Kochbuch entsteht
  • Ein Theaterstück zum Thema“ Irgendwie anders“ wird einstudiert
  • Regeln zum respektvollen Miteinander in der Schule werden erarbeitet – „Faire Schule“
  • Unser Ziel ist es, den respektvollen Umgang untereinander – unabhängig von Konfession, Herkunft, Sprache oder Hautfarbe –  zu vermitteln

Teilnehmer: alle Kinder der VS 2, Eltern österreichischer Kinder und Eltern der Migrantenkinder, alle LehrerInnen der Schule

Den Abschluss bildet eine Genuss–Straße, bei der Eltern von Migrantenkindern und Kärntner Eltern ihr Land kulinarisch präsentieren werden.

VD Agnes KLEIN, VS Ferlach Süd

 

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VOLKSSCHULE LIND OB VELDEN / OS LIPA NAD VRBO

„Kulturen erleben – Sprache verstehen – Sprache erleben – Kultur verstehen“
„Die Veldener Galeristin Elisabeth Rimmer war vom Schulprojekt „Eine Schule – Vier Sprachen“, das seit 2008 an der Volksschule Lind ob Velden mit Direktor Christian Zeichen läuft, so begeistert, dass sie kurzerhand die Künstlerin Barbara Rapp zwecks kreativer Aufarbeitung der Viersprachigkeit an die Schule holte.

Im Rahmen eines interdisziplinären Kunstprojektes wurde eine Woche lang auf Englisch, Italienisch, Slowenisch und Deutsch geschauspielert, fotografiert, gemalt, gehämmert, gebaut und noch vieles mehr. Mit großer Freude und kreativer Energie schlüpften 75 Schüler in die Rolle des Kunstschaffenden und ließen sich in eine farben- und formenreiche Welt abseits von Richtlinien und Normen führen. Tatkräftige Unterstützung im geordneten Chaos boten unter anderem die Lehrerinnen Karin Spitzer-Simonitsch und Brigitte Chyba.“

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Partnerschule OS Komen – Slovenija

 

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OS Komen – Slovenija

Wir bauen Brücken | Österreich, Slowenien, Italien und England

Unser Projekt „Eine Schule – vier Sprachen“. Dabei vertiefen sich die SchülerInnen nicht nur in die Sprache, sondern lernen gleichzeitig viel Neues über die Kulturen Sloweniens, Italiens, Englands und Österreichs. Es geht vor allem um das gemeinsame Lernen, Erleben, Mitgestalten und Begreifen kultureller Werte und um das Wecken der Neugier an kulturellem Handeln. Die SchülerInnen sollen die Vielfalt und deren Wert erkennen und erleben. Das forschende und entdeckende Tun steht dabei stets im Vordergrund. Die Sprachen werden als Arbeits- und Unterrichtssprache in allen Gegenständen eingebaut und im natürlichen Umgang verwendet.

Christian ZEICHEN, VS LIND OB VELDEN

 

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VOLKSSCHULE IRSCHEN „Natur & Kräuter“

Als Schule im Kräuterdorf Irschen ist es eine Selbstverständlichkeit, dass man sich mit der Materie des Kräuterwesens auseinandersetzt und mit den verantwortlichen Organen der Irschner Kräutervereine ständig in Kontakt steht. Seit 2005 hat die Volksschule einen eigenen Kräutergarten, der auf 4 Etagen angelegt ist und von den Schülern unter der Aufsicht der Lehrer gepflegt wird, wobei die Eltern und auch der Kräuterverein tatkräftigst mithelfen. Es besteht die Auffassung, dass unser schuleigener Kräutergarten eine wertvolle Ergänzung im Ablauf des Sachunterrichtes bildet und die Kinder schon frühzeitig über den Wert und die Vielfalt der Kräuter Erfahrungen sammeln können.

VD Franz EDER, VS Irschen

FAKTEN

Der „Pfarrstadel“ in Irschen ist ein Ort der Düfte. Das Kräuterhaus „Pfarrstadel“ in Irschen präsentiert die vielfältigen Kräuterstationen und macht Lust auf einen Besuch an einem der vielen Originalkräuterschauplätze des Dorfes.

Dieser „Ort der Düfte“ ist die zentrale Besucherinformation und stellt dich vielseitige Nutzung von Kräutern – vom altbewährten Hausmittel bis zur modernen Anwendung im Wellnessbereich – den Besuchern vor. Eine besondere Attraktion ist die überdimensionale Arnika-Pflanze aus Holz, an der der Betrachter die Wirkung der Heilpflanzen nachvollziehen kann. Moderne Informationsmedien, eine Duft- und Kräuterbuch-Leseecke, ein Kräutershop ergänzen den Ausstellungsbereich.

Und: Das Irschener Kräuterfestival lockt alljährlich immer tausende Besucher an.

Hier geht`s zur Schülerradioproduktion „Irschen – Schule im Kraftfeld der Kräuter“

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