Bilder am Eis 2017 | So schön kann Eis sein!

Januar 2, 2017 um 4:19 pm | Veröffentlicht in Art, Bilder am Eis, Design, education, Fotografie, Grafik, Kultur, Kunst, Land Art, Lesen, Lomographie, Malerei, Medienprojekt, photography | Hinterlasse einen Kommentar
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Teilnehmer 2017 / Participants 2017

Volksschule West Spittal an der Drau
Volksschule Ost Spittal an der Drau
Volksschule Baldramsdorf
Volksschule Dellach/Drau
Volksschule Radenthein
Sonderschule für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf Villach
Volksschule Lind ob Velden
Volksschule Hörzendorf
Volksschule Maria Gail Villach
Kindergarten St. Kanzian

Neue Musikmittelschule Seeboden
Neue Mittelschule Greifenburg
Neue Mittelschule Dellach/Drau – Europaschule
Neue Musikmittelschule Hermagor
Neue Mittelschule 3 Klagenfurt am Wörthersee – Hasnerschule
Neue Mittelschule Bleiburg
Neue Mittelschule St. Veit an der Glan
Bildungszentrum Lesachtal

Fachberufsschule Spittal/Drau
BG Porcia Spittal an der Drau
Alpen-Adria Universität Klagenfurt
Architektur Spiel Raum Kärnten
Fachhochschule Kärnten Spittal
HLW Hermagor

IST Da Vinci, Santa Maria Capua Vetere, Italien
Scoala Gimnazialia Halmeu, Rumänien
Sehit Hüseyin Basaran Ortaokulu, Türkei
Ies La Mojonera, Spanien
Vestermarkskolen, Dänemark
Sonderpädagogisches  Förderzentrum Eichstätt /   SCHULE AN DER ALTMÜHL, Deutschland

OŠ Blaža Arnica Luce Podružnica Solcava Slowenien
OŠ Šencur Slowenien
Jüri Gümnaasium, Estland
ISTITUTO COMPRENSIVO “GIGLI” RECANATI, Italien
GPChE “Aleko Konstantinov”, Bulgarien
OŠ Orehek Kranj, Slowenien
OŠ Matije Valjavca Preddvor, Slowenien
OŠ Franja goloba Prevalje, Slowenien

Kulturinitiative Via Julia  Augusta
Maria Sinzig, Künstlerin
Gudrun und Gloria Kargl, Künstlerinnen
Stefan Ferm, Künstler

BILDER AM EIS 2017
„So schön kann Eis sein!“
Vernissage: Sonntag, 29. Jänner 2017, ab 13.00 Uhr

Die Ausstellung dauert, so lange das Eis hält.

BILDER AM EIS gibt jungen Kreativen die Möglichkeit ihre Arbeiten öffentlich im Kontext der Galerie am Eis des Weißensees zu präsentieren. Ob Projekte, Grafiken, Malereien, Zeichnungen, Collagen, Fotos etc., die Initiative BILDER AM EIS unterstützt Kreative und Kunstsschaffende und bietet ihnen die einzigartige Möglichkeit am Eis des Weißensees ihre Arbeiten zu zeigen.

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BILDER AM EIS 2015 | PICTURES ON ICE | Teilnehmer | Participants PART 03

Januar 23, 2015 um 6:41 am | Veröffentlicht in Art, Bilder am Eis, Computitional Art, Design, education, Fotografie, Grafik, Kultur, Kunst, Lomographie, Medienprojekt, photography | Hinterlasse einen Kommentar
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NEUE MUSIKMITTELSCHULE HERMAGOR
LIONS Friedensplakatwettbewerb

SchülerInnen der NMMS Hermagor nahmen erfolgreich am LIONS – „Internationalen Friedensplakat – Zeichenwettbewerb“ teil. Die SchülerInnen gestalteten Arbeiten  zum Thema: „Frieden, Liebe und Verständnis!“.

Schülermeinungen

„Frieden betrifft uns alle, nur die Liebe zeigt den richtigen Weg zum Frieden.“
Tanja

„Das Leben ist eine Reise durch die Zeit auf der Suche nach Frieden, Liebe und Verständnis“.
Laura K.

„Wo Liebe ist, wohnat auch Frieden“.
Laura M.

„So wie die Blumen Wasser zum Leben brauchen, benötigt auch der Friede genug Zuwendung“.
Nico

„Mit Tieren ist es manchmal einfacher, als mit Menschen. Man muss sich halt die Hände reichen, um gemeinsam einen Weg zu finden“.
Florian

:: Zum Artikel im GAILTAL-Journal

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NEUE MITTELSCHULE DELLACH/DRAU – EUROPASCHULE
Bildungspark – Gemeinsam

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BrotZeit. Lesachtaler Brot im intergenerationellen Dialog
Ein Sparkling Science Projekt des BMWF

Bildungszentrum Lesachtal, HLW Hermagor, Gemeindeverwaltung Lesachtal, Forum Synergies, Brot- und Kulturverein Lesachtal, Kultur- und Mühlenverein Maria Luggau, Kulturlandschaftsverein Lesachtal, Österr. UNESCO Kommission, Kleine Zeitung Kärnten, Bildungspartner, Land Kärnten | Kärntner Medienzentrum für Bildung und Unterricht

„BrotZeit“ widmet sich der kulturellen Nachhaltigkeit der vielfältigen landwirtschaftlichen und handwerklichen Praktiken zum Anbau und zur Verarbeitung von Getreide und der Herstellung von Brot. Ziel ist die Untersuchung, Sicherung und Dokumentation des lokalen Wissens und der Praktiken zum immateriellen Kulturerbe „Lesachtaler Brot“.

Das Projekt wird im Kärntner Lesachtal gemeinsam mit der HLW Hermagor, dem Bildungszentrum Lesachtal und lokalen Vereinen durchgeführt. Die Zusammenarbeit mit den Schulen ermöglicht die intergenerationelle Weitergabe von Erfahrungswissen und der direkten Einbeziehung von SchülerInnen in traditionelle Praktiken zum Brot.

Lebendige Traditionen verändern sich im alltäglichen Handeln, sie integrieren Neues und Fremdes, wandeln sich mit den Lebensumständen und entstehen dadurch immer wieder neu. Dieser dynamische Prozess der Weitergabe und der Anwendung von lokalem Wissen und Praktiken sowie die Bedeutung dieser gelebten Traditionen für die örtliche Gemeinschaft steht im Zentrum des Forschungsinteresses. Die Reflexion der intergenerationellen Begegnungen zum lokalen Kulturerbe erfordert vielfältige Kommunikations- und Interaktionsprozesse und mündet in individuellen und kollektiven Lernerfahrungen der Beteiligten.

Um die Traditionen zur Lesachtaler Brotkultur zeitgemäß und zukunftsgerecht aufzubereiten, werden gemeinsam mit den lokalen AkteurInnen passende Vermittlungs- und Inszenierungsformen entwickelt und umgesetzt.

Am Projekt „BrotZeit“ arbeitet ein interdisziplinäres Team aus Soziologie, Erziehungswissenschaften, Geschichte und Landschaftsplanung; transdisziplinär – über die Wissenschaft hinaus – ist das Projekt durch die Zusammenarbeit mit Schule, Gemeinde und lokalen Vereinen.

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BORG HERMAGOR
„Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen“. Konfuzius
Projektbetreuung: Dipl. Päd. Maria Enzi, Prof. Mag. Andreas Fortunat

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DANIELA PIRKER, Austria | Artist

Daniela Pirker, 1991 geboren,  lebt in Irschen und Salzburg.
2005  bis 2010 besuchte sie das Centrum Humanberuflicher Schulen (CHS) für Künstlerische Gestaltung in Villach. Seit 2010 Studium in Salzburg an der Universität Mozarteum und an der Paris Lodron Universität Lehramt: Bildnerische Erziehung sowie Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung.

Malerei/ Zeichnung/ Photographie

Malerei
Empfindung  .  Spontanität  .  Reaktion  .

Konstruktion
In der Regel beginne ich mit einer freien und assoziativen Arbeitsweise. Das daraus resultierende Gebilde kann abstrakt gelesen werden, in dem Stimmung, Umgebung,
Geräusche sowie jegliche Assoziationsmöglichkeiten Form angenommen haben. Das Entstandene dient als Basis für die eigentliche Auseinandersetzung, wobei nicht Inhalt, sondern Form und Raum maßgebend sind. Ich reagiere auf das Bestehende, auf das was da ist, das was sich mir gegenüberstellt. Bestimmend ist die Entscheidung über Sichtbarkeit und Vergänglichkeit, der Prozess des Wegmalens, die Überschneidung, die Akzentuierung, … Ich arbeite intuitiv und konstruktiv.

 

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VOLKSSCHULE BALDRAMSDORF
Schule bewegt – Bewegte Schule
Tägliche Turnphasen an der Volksschule Baldramsdorf

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VOLKSSCHULE LIND OB VELDEN
Kinder der Sonne – Unsere Schulhymne – in vier Sprachen

Fur ein interaktives Konzert mit dem slowenischen Musiker Sten Vilar im Frühjahr 2014 studierten die Kinder das von ihm komponierte und getextete Lied „The Children of Sun, Kinder der Sonne, Otroci sonca, I bambini del sole“ in den vier Sprachen ein. Heute ist das Lied die offizielle Schulhymne und mit dem Preis „Europäischer Frühling 2014“ ausgezeichnet.

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PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE KÄRNTEN – VIKTOR FRANKL HOCHSCHULE
Kreatives Gestalten

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BG Porcia Spittal/Drau
IM NAHSCHATTEN | Schnitt- und Nahstelle: ARCHITEKTUR und MODE

Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Zusammenhänge von Architektur und Kleidung werden von der 4A Klasse des BG Porcia unter der Leitung der Textilkünstlerin  Mag. art. Michaela Gansger (BG Porcia) und der Architektin DI Sonja Hohengasser (FH Kärnten, ARCHITEKTUR_SPIEL_RAUM_KÄRNTEN) im Projekt „Im Nahtschatten“ – Schnitt- und Nahtstelle: ARCHITEKTUR und MODE anhand unterschiedlicher Methoden (Vorträge, Diskussionen, Kurzworkshops) erarbeitet. Das Projekt wurde im Rahmen der Workshopreihe RaumGestalten im Sommersemester 2014 umgesetzt.

Den ausgewählten, gebauten Projekten zugrunde liegende Entwurfsmethoden wie z.B. falten, stapeln, umhüllen, usw… werden als Ausgangspunkt und Inspirationsquelle für unterschiedliche Körperhüllen verwendet, die mit Materialien aus dem Baumarkt umgesetzt werden. Die Besonderheiten der entstandenen Kleidungsstücke wie z.B. Veränderbarkeit  werden an ausgewählten Standorten im und um das Steinhaus von den SchülerInnen am eigenen Körper vorgeführt und in den von Gerhard Maurer fotografierten Bildserien gezeigt.

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