BILDER AM EIS 2018 | PICTURES ON ICE | Teilnehmer | Participants PART 01

Karl VEJNIK | Artist

KAS’LABN Radenthein – Nockberge

Schaukäserei – Kaslab’n Nockberge in Radenthein. Hier erfahren Sie wie hochwertiger Bio-Heumilchkäse gemacht wird.

Hohengasser Wirnsberger – Radenthein (A) – 2016

Die Schaukäserei Kaslab’n in Randenthein (Kärnten) ist das Ergebnis genossenschaftlichen Kraftakts und einer beispielhaften Partnerschaft von Bauherren und Architekten. Das Holz für Fassade und Boden wurde von den Bauern selbst gestellt, die Architekten wiederum beteiligten sich selbst beim Entwurf für die hölzerne Butterdose. Zum Schluss hatte man gemeinsam ein Haus errichtet, bei dem es nicht nur um den Bio-Käse geht sondern um den Wert der eigenen Arbeit und um eine Verortung der Bergbauern im Stadtzentrum. [Text: Jury Constructive Alps 2017]

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NMMS Hermagor  |  Gemeinsam für eine saubere Zukunft! Abfalltrennung macht Schule

Nachhaltig. „Das ‚Nachhaltige Abfallmanagement in Schulen‘ ist einer der vielen Umweltbildungs-Bausteine, die wir nutzen und mit denen wir den Nachwuchs vom Kindergarten bis zur Matura begleiten“, so Abfallwirtschaftsverband Westkärnten-Geschäftsführer Ambros Jost. Für AWV-Vorstand Bgm. Siegfried Ronacher ist wichtig, dass „Umweltschutz von Klein auf in allen Ausbildungszentren gelernt und gelebt wird. Und das neue Abfallkonzept in der NMS geht Hand in Hand mit dem zeitgemäßen, zukunftsorientierten und umweltbewussten Standard der absolut gelungenen Schul-Modernisierung.“ Die Nachhaltigkeit berührt hier gleich drei Aspekte ergänzt Antonia Bernhardt: Erstens den Umweltschutz, zweitens das Sparen von Geld, da sich der Restmüll verringert und den sozialen Aspekt, da die Kinder Verantwortung für ihr Handeln lernen und ihr Wissen mit anderen teilen können.

Projektbegleitung: HOL Sigrid KUGLITSCH

SEF Villach  |  SEF – Digital – Global

Volksschule Gmünd in Kärnten

Volksschule Steindorf am Ossiacher See  |  Abenteuer Natur – Das Bleistätter Moor

Das Bleistätter Moor beim Ossiacher See ist ein einzigartiges Kärntner Naturjuwel: Rund 60 Hektar werden durch die Flutung des Moors, das in den 1930er Jahren trockengelegt wurde, der Natur zurückgegeben. Das ökologische Gleichgewicht wird wieder hergestellt, die Wassergüte im Ossiacher See verbessert, denn das Moor wird wieder zum „Filterbecken“ für den See. Die Pflanzen nehmen Nährstoffe wie Phosphor oder Stickstoff auf und verhindern so das Wachstum von Algen im Ossiacher See. Erste positive Auswirkungen sind bereits sichtbar: Die Anzahl der Wasserpflanzen im Ossiacher See hat schon zugenommen und einige Großvögel haben sich wieder angesiedelt, darunter der Uhu. In einem alten Pumphaus finden in Zukunft Fledermäuse und Störche ihr neues Zuhause.

Ein großer Teil des Bleistätter Moores wurde 1930 trockengelegt um landwirtschaftliche Flächen zu gewinnen. Seit 1.März 2017 sind die Pumpen, die das Moor trockenhalten, abgeschaltet. Langsam steigt der Wasserpegel und schon in wenigen Wochen soll dieser das Niveau des Ossiacher Sees erreicht haben. Danach wird der Tiebeldamm geöffnet und das Wasser des kleinen Flusses fließt nicht mehr direkt in den See, sondern kann sich vorher auf rund 60 Hektar ausbreiten.

Elke STEINBERGER | Artist

Dialog mit der Keramik

Feuchte Tonerde, gewalkt und gut durchgeknetet, formbar zu Gefäßen, Idolen, Reliefs und Hohlkörpern, die luftgetrocknet ein wenig schrumpfen, in Töpferöfen abermals kleiner werden und in großer Hitze zu anderer Farbe kommen: ziegelrot, ockergelb, torfschwarz.

Objekte, die in die Welt der Symbole gehören, Herausforderung an das Universum des Wirklichen – magische Objekte.

Lange Tradition künstlerischer Freiheit, die nicht auf Luxus aus ist.Lange Tradition eines Handwerks, das bis zum heutigen Tag keine wesentliche Veränderung erfahren hat.

Ich drücke dem Werk seinen Stempel auf, spiele mit Ebenen und Volumen und bringe damit meine visuelle Vorstellungskraft-Magie in die Keramik ein.

Ich kann immer nur meiner eigenen, inneren Wahrheit folgen- nie einer Idee.Ein Werk zu schaffen ist mit einem Nährboden vergleichbar. Man gibt Elemente hinein, die für das Aufblühen von etwas, das Leben sein könnte, vorteilhaft sind. Man erhitzt, man fügt etwas
hinzu, man nimmt etwas zurück, um zu sehen, ob sich etwas ereignet.

Es ist ein Spiel mit Rohstoffen: Ton, Sand, Quarz…. in Verbindung mit Glasuren, Zusatzmaterial.. Durch den Prozeß des Polierens fließt mein Impetus auf die Keramik über – ich poliere dem Objekt Magie ein , die nach dem geglückten Schmauchbrand/ Schwarzbrand in vollendeter Weise sichtbar werden kann.So zerbrechlich „gebrannte Erde“ist, sie überdauert uns und wird weiterhin Nachricht vom Menschen geben.

Elke Steinberger

 

 

 

 

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