BILDER AM EIS 2011 | Teilnehmer | Participants PART 02

BILDER AM EIS – Die Galerie am Weißensee.

DIE TEILNEHMER 2011 | PARTICIPANTS  2011

 

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CLEMENS HOLZMEISTER SCHULE GRAFENSTEIN „Kunst macht Schule“

Seit Jahren ist der interessen- und stärkenbezogene Unterricht an der Clemens Holzmeister Schule in Grafenstein ein fixer Bestandteil der Schulkultur. LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen sind bestrebt, ständig voneinander und miteinander zu lernen.
Besonders stolz sind wir auf das gemeinsam mit Rektor DDr. Rauscher entwickelte Schulprogramm mit den fünf Leitsätzen: Wir lehren Lernen, wir leben sozial, wir schaffen Vielfalt, wir brechen Grenzen auf, wir stehen im Dialog.
Im Zuge der Schulentwicklung benannten wir unsere Schule nach dem berühmten Architekten Clemens Holzmeister, dem Planer unseres Schulhauses. Seither heißt unsere Schule CLEMENS HOLZMEISTER SCHULE.

Qualitätsmerkmale unserer Schule:

  • Neue Lehr- und Lernformen werden forciert.
  • Klassen- und schulübergreifende Projekte werden durchgeführt und ausgewertet. Für das Comenius-Projekt mit den Partnerschulen in Schottland und Deutschland erhielt unsere Schule sogar das Qualitätssiegel verliehen.
  • Ein Schwerpunkt an unserer Schule ist der Kunstunterricht. Schon einige Jahre wird die unverbindliche Übung „Bildnerisches Gestalten“ angeboten. Sie soll interessierten Kindern vermehrt die Möglichkeit geben, in den Bereichen Grafik, Malerei, Plastik und Fotografie lust- und erlebnisbetont aktiv zu werden. Kunstprojekte in Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern sowie Besuche von Ausstellungen ergänzen den Kunstunterricht. Im Vordergrund stehen der Spaß am kreativen Schaffen und die Freude an eigenen kleinen „Kunstwerken“. Doch der Begriff Kunst wäre sicherlich zu eng gefasst, wenn wir damit nur die bildnerische Kunst meinen würden. Wir schrieben u. a. auch ein Buch mit einer Kinderbuchautorin und übten uns in der Kunst des Theater-Spielens.
  • Einen weiteren Schwerpunkt bildet das ausgeweitete Fremdsprachenangebot  Italienisch, sowie das Angebot des zweisprachigen Unterrichts (Deutsch-Slowenisch). Im Englischunterricht unterstützt uns ein Native speaker.
  • Unser Motto dazu: „Wie viele Sprachen du sprichst, so oft bist du Mensch.“

Die CLEMENS HOLZMEISTER SCHULE soll ein Ort der Begegnung und Gemeinschaft sein sowie den SchülerInnen und LehrerInnnen Raum zur individuellen Entfaltung geben.

 

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SFS SEEBACH „Ganzjähriges waldpädagogisches Projekt“

 

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HAUPTSCHULE 5 LANDSKRON VILLACH „25 Jahre Bildung mit Zukunft“

Die musisch-kreative Hauptschule will Interessen, Anlagen und vor allem die vorhandenen musischen Talente der Kinder wecken und fördern, gemäß dem Motto:
Erkläre mir, und ich werde vergessen.Zeige mir, und ich werde mich erinnern.Beteilige mich, und ich werde verstehen.

Begegnungen und gemeinsame Arbeit mit KünstlerInnen und Beteiligung an Ausstellungen, Konzerten, Bühnenauftritten,Wettbewerben, sind eine wertvolle Form des Lernens fürs Leben und tragen wesentlich zur Qualität des Umgangs miteinander bei.

Weiters ist es uns ein großes Anliegen, die individuelle Persönlichkeit der Jugendlichen zu stärken und ihnen eine hohe soziale Kompetenz zu vermitteln.

Der Schwerpunkt der schulischen Arbeit liegt allerdings auf einer

  • fundierten Allgemeinbildung,
  • wettbewerbsfähigen Ausbildung
  • und in der Bereitschaft zu
  • lebenslangem Lernen,

weil die Mehrzahl der Abgänger anschließend Höhere Schulen besuchen. Nicht nur das zeichnet unser Schulprofil aus, sondern auch eine gelebte Partnerschaft zwischen Eltern, Lehrern und Schülern.

 

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VOLKSSCHULE LIND OB VELDEN  „Kunstweg“

Die Idee
Eine Verbindung des neu errichteten Sportplatzes mit den öffentlichen Institutionen Schule/Kindergarten soll durch Elemente der Kunst geschaffen werden. Mit  allen Volksschulen aus dem Gemeindegebiet, den Partnerschulen aus dem Ausland ( Slowenien, Italien ) werden unter Mithilfe von namhaften KünstlernInnen aus der Umgebung Skulpturen zum Thema „Gemeinschaft“  geschaffen und werden am Kunstweg für die breite Öffentlichkeit zugängig gemacht. Die Ausstellung am sogenannten KUNSTWEG soll die Gemeinschaft im Dorf fördern, neue Kommunikationspunkte schaffen,  das Dorf  beleben, die Anlagen ( Sportplatz, Schule, Kindergarten ) durch ständige Besucherfrequenz der Kontrolle der Öffentlichkeit unterwerfen und  die Institutionen Schule und Kindergarten als Orte der Begegnung stärken.

Warum?
Das Dorf  Lind ob Velden hat in den letzten Jahren durch gemeinsame Veranstaltungen der Schule, des Kindergartens  und der Dorfinitiative in den Bereichen der Kommunikation und des Zusammenlebens einen enormen Aufschwung erhalten. Durch diese Veranstaltungen  ( alles ehrenamtliche Arbeiten! )  wurden im Dorf verschiedene Akzente gesetzt und die finanziellen Einnahmen ausschließlich in Infrastrukturen des Dorfes  eingesetzt. Die Bevölkerung nimmt diese Aktivitäten positiv auf und beteiligt sich vermehrt an den Veranstaltungen, damit das Dorf  mit den Einnahmen weitere infrastrukturelle Einrichtungen schaffen kann. Der Kunstweg soll eine weitere Infrastruktur sein, die die Gemeinschaft im Dorf noch stärker in den Vordergrund stellt. Alle Arbeiten werden ehrenamtlich durchgeführt, jedoch für die Kosten  der KünstlerInnen und Materialien sind finanzielle Mittel nötig.

Ziel
Der Kunstweg soll ein Ort der Kommunikation, der Begegnung und der  Identifizierung mit dem Dorf  sein.  Er soll ein Beitrag zur  Dorfverschönerung werden und eine attraktive  Verbindung zwischen Sportplatz und Schule / Kindergarten sein. Er soll von der Bevölkerung genutzt und durch die Kunstelemente  belebt werden. Die Kunst soll einen Weg der Verständigung bieten.

 

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SONNENSCHULE / SCUOLA DEL SOLE / SCHOOL OF SUN / SOLA SONCA – ZGONIK/SGONICO – TRIESTE – ITALIA

Artwork | Ales BRCE

 

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REGENBOGENSCHULE FELLACH  – VOLKSSCHULE 9 VILLACH „Kunstprojekt Fellacher Talbrücke“

Wir bewegen uns

Volksschulkinder gestalten Brückenwand
Die Schülerinnen und Schüler der Regenbogenschule VS 9 Fellach und des Hortes Fellach bewiesen einmal mehr, wie sehr sich Volksschulkinder für Kunst begeistern lassen. Das jüngste Kunstprojekt dieser Kinder fand im Juni 2010 unter der professionellen Leitung des Villacher Künstlers Arnold Kreuter statt. Gemeinsam wurde das graue Mauerwerk der Fellacher Talbrücke in ein farbenfrohes Kunstwerk kreativ umgestaltet.
Unter dem Motto: „Was uns bewegt – Bewegung auf dem Schulweg“, entstanden verschiedene Entwürfe. Alle Kinder konnten ihre individuellen Vorstellungen einbringen, gemeinsam wurden Formen, Farben und Darstellungen ausgewählt. Unter der Anleitung von Arnold Kreuter wurden die Entwürfe auf das Mauerwerk der Talbrücke übertragen und farbenfroh ausgestaltet.

„Gemeinsam auf dem Weg“ ist das Motto unter dem die beiden Institutionen Kindergarten-Hort Fellach und Volksschule Fellach eine jahrelange, gut funktionierende Zusammenarbeit pflegen.

Die Gestaltung des Widerlagermauerwerkes der Talbrücke Fellach, das die Kinder auf ihrem täglichen Weg zwischen Schule und Hort passieren, ist dabei ein sichtbarer Ausdruck dieser gelungenen Zusammenarbeit.

 

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JOSEF FRIEDRICH PERKONIG VOLKSSCHULE 3 FERLACH „Lernen mit Bewegung und Naturbegegnung“

BÄRENSTARK UND BIENENFLEISSIG

Die Volksschule 3 in Ferlach, auch SCHLAUFUCHSSCHULE genannt, versteht sich als eine Schule in der LERNEN in Verbindung mit  Bewegung, Sport und  Naturbegegnung ermöglicht werden soll.

Genauso wichtig ist uns:

  • LERNEN von- und miteinander
  • LERNEN selbstverantwortlich und mit Freude
  • LERNEN in kreativen, kulturellen Zusammenhängen
  • LERNEN durch Bräuche und Rituale

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ARCHITEKTUR SPIEL RAUM KÄRNTEN

ARCHITEKTUR_SPIEL_RAUM_KÄRNTEN ist eine Gruppe von ArchitektInnen, PädagogInnen und Kunstschaffenden, die gemeinsam als BotschafterInnen in Sachen Architektur auftreten. Die Zusammenarbeit im Team bildet die Grundlage für ein starkes regionales Netzwerk, das es ermöglicht, das Verständnis junger Menschen für ihr bebautes und gestaltetes Umfeld zu fördern.

In Zusammenarbeit mit Schulen, Kindergärten oder privaten Initiativen werden Architekturprojekte für Kinder und Jugendliche entwickelt und durchgeführt. Unterschiedliche Schwerpunkte von der einfachen „Stadt“ aus Schachteln oder textilen Materialien bis zu künstlerisch und funktionell anspruchsvollen Raum- und Architekturmodellen, von handwerklichen Arbeiten bis zu Ausflügen von „Stadtforschern“ ermöglichen eine altersadäquate Auseinandersetzung mit Architektur und Raum. Die Kinder sind mit großer Begeisterung bei der Sache, lernen ihre Lebensumgebung bewusst wahrzunehmen und ihre Bedürfnisse in Bezug auf Architektur und Raum dadurch klarer zu erkennen und zu verbalisieren.

Die baukulturelle Bildungsinitiative ARCHITEKTUR_SPIEL_RAUM_KÄRNTEN wurde im November 2006 ins Leben gerufen und ist seit Anfang 2008 ein eingetragener Verein.

 

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NATIONALPARK HAUPTSCHULE WINKLERN „Alte Handwerkskunst im Mölltal“

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